Donnerstag, Januar 27, 2022
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"Auf meine Kosten" Britney Spears ist wütend über die Leistung ihrer Schwester

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Bitterer Schwesternstreit: Britney und Jamie Lynn Spears sind derzeit in Hochstimmung. Einige öffentliche Äußerungen konnte die Schlagersängerin nicht stehen lassen.

Es war ein sensationeller TV-Auftritt von Jamie Lynn Spears am Mittwoch vor einem Millionenpublikum in den USA. Unter Tränen erzählte die Schwester von Britney Spears der ABC-Show „Good Morning America“ von der maroden Beziehung. Es ist die angebliche Entfremdung vom Weltstar, die den 30-Jährigen zum Weinen brachte. Sie trocknete sich mit einem Taschentuch die Augen, während sie von ihrer großen Schwester sprach.

Aber Britney Spears rührte das alles offenbar nicht an – und mochte es nicht. Die 40-Jährige kritisierte den Fernsehauftritt ihrer jüngeren Schwester mit deutlichen Worten. Im Mittelpunkt der Kritik: Jamie Lynn Spears werde demnächst ihre Memoiren veröffentlichen und ihre öffentlichkeitswirksamen TV-Auftritte nur noch für die eigene PR nutzen.

Britney Spears schrieb auf Twitter: „Zwei Dinge haben mich daran gestört.“ Zum einen sagte Jamie Lynn Spears, ihre große Schwester sei zu dieser Zeit „außer Kontrolle“ gewesen. „Damals vor 15 Jahren war sie kaum bei mir. Warum sollte sie dann darüber reden, wenn sie nicht auf meine Kosten ein Buch verkaufen wollte?“

Als zweiten Punkt erwähnte Spears in ihrem Post die Auftritte ihrer jüngeren Schwester mit Remix-Versionen ihrer eigenen Musik, die auch im Interview thematisiert wurden. „Ich weiß, dass es für die meisten Leute wie eine dumme Sache klingen mag, aber ich habe viele meiner Songs selbst geschrieben, meine Schwester war ein Baby.“ Jamie Lynn musste nie für irgendetwas arbeiten. „Ich hoffe, Ihr Buch wird ein Erfolg“, schrieb Spears schließlich.

Jamie Lynn Spears reagierte mit einem Statement auf Instagram: Es sei schwierig, solche Posts zu lesen, schrieb sie. „Brit, ich bin immer hier, du weißt, dass ich immer hier hinter den Kulissen war.“ Sie will die Dinge in Ordnung bringen, da ihre Familie Morddrohungen wegen Britneys „vagen und anklagenden Äußerungen“ erhalten hat.

Außerdem wird es in dem Buch nicht primär um ihre Schwester gehen. „Ich kann der Tatsache nicht helfen, dass ich auch als Spears geboren wurde und einige meiner Erfahrungen meine Schwester betreffen“, schrieb sie.

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