Dienstag, Dezember 7, 2021
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Charlène ist in einer Klinik Monaco-Zwillinge Gabriella und Jacques ehren ihre kranke Mutter

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Prinzessin Charlène saß wegen gesundheitlicher Probleme lange Zeit in Südafrika fest. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Monaco verließ sie das Fürstentum wieder – zur medizinischen Behandlung. Unterdessen ehren ihre Kinder den Ex-Profi-Schwimmer.

Die Familientrennung geht weiter. Wegen großer Erschöpfung suchte Prinzessin Charlène vor wenigen Tagen außerhalb des Fürstentums medizinische Hilfe. Sie war vor kurzem aus Südafrika zurückgekehrt, wo sie wegen gesundheitlicher Probleme mehrere Monate festsaß.

Ihre Kinder ehren die 43-Jährige während ihrer Abwesenheit immer wieder. Am monegassischen Nationalfeiertag letzte Woche mit Nachrichten, die sie in die Kameras hielten – und jetzt durch eine Baumpflanzaktion.

Der sechsjährige Prinz Jacques und seine Zwillingsschwester Prinzessin Gabriella haben für ihre abwesende Mutter einen südafrikanischen Baum gepflanzt. Begleitet wurden die beiden von ihrem Vater, Fürst Albert II., der die Schaufel auch einmal selbst in die Hand nahm.

Die Geschwister erschienen als Einheit zum Termin, zu dem viele Kinder gekommen waren. Jacques legte beiläufig seinen Arm um seine Schwester und gab den Kameras „Daumen hoch“. Die beiden Miniroyals und der Rest der Anwesenden trugen bei dem Termin Masken.

Die kleine Veranstaltung fand anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Frauenorganisation Soroptimist International statt. Diese engagiert sich für den Frieden und möchte das Leben von Frauen und Mädchen weltweit verbessern.

Um ihre Privatsphäre zu schützen, erholt sich Charlène derzeit an einem geheimen Ort außerhalb von Monaco. Sie befinde sich derzeit in einem Zustand allgemeiner und geistiger Erschöpfung, hieß es seitens des Palastes. In den ersten Stunden nach ihrer Rückkehr sei alles gut gelaufen, doch dann habe sich herausgestellt, dass es ihr nicht gut gehe, sagte Albert kürzlich in einem Interview. Vor Weihnachten soll es ein Update zum Gesundheitszustand der Prinzessin geben. Sie muss mindestens einige Wochen klinisch behandelt werden.

Der lange Aufenthalt von Charlène in Südafrika hatte Gerüchte über die Ehekrise des Paares geschürt. Albert bestritt dies mehrmals. Um weiteren Gerüchten vorzubeugen, betonte der 63-Jährige im „People“-Interview, es gehe nicht um Corona oder Krebs und auch nicht um Schönheitsoperationen.

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