Donnerstag, Januar 20, 2022
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"Ins Gefängnis gebracht" Alkohol am Steuer: US-Star Tiffany Haddish festgenommen

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Die US-Schauspielerin Tiffany Haddish wurde am frühen Freitagmorgen in Georgia wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer festgenommen. Was steckt dahinter?

Das ging gewaltig schief: Die unter anderem aus „Girls Trip“ bekannte US-Komikerin und Schauspielerin Tiffany Haddish wurde am frühen Freitagmorgen im US-Bundesstaat Georgia festgenommen. Wegen des Verdachts auf Alkohol am Steuer und unsachgemäßes Anhalten im Straßenverkehr sagten Polizisten aus Peachtree City die Begründung.

Nach Angaben der Polizei ging bei den Beamten gegen 2.30 Uhr ein Notruf über einen Fahrer ein, der auf der Autobahn 74 am Steuer eingeschlafen sein soll. Unterwegs entdeckten die Beamten ein Auto, auf das die Beschreibung des Notrufs passte, und stoppten den Verkehr.

„Die anschließende Untersuchung führte dazu, dass Frau Tiffany Haddish wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen wurde“, sagte die Polizei der Zeitschrift. „Sie wurde ohne weitere Zwischenfälle in das Gefängnis von Fayette County gebracht.“

Die Schauspielerin musste in den letzten Wochen vier Todesfälle in ihrem Privatleben bewältigen: Ihre Großmutter, die sie mit ihr aufgezogen hat, ihr Hund und ihre engen Freunde, der Schauspieler Bob Saget und der Plattenproduzent Carl Craig, starben alle kurz hintereinander.

In einem am Freitag veröffentlichten Interview mit Extra fügte Haddish hinzu, dass sie „nur traurig ist, weil ich einige Verluste hatte“. In einem weiteren Interview mit Entertainment Tonight, das ebenfalls am Freitag veröffentlicht wurde, sagte sie, dass ihr „Privatleben in Trümmern liegt“.

„Ich bin sehr emotional. Ich habe viel geweint. Mein Hund war alles für mich und die anderen Menschen, die gestorben sind, waren meine Steine. Sie haben mir den Rücken freigehalten. Ich meine, sie haben mir viel beigebracht, also habe ich das Persönliche verloren [aber] Ich werde mich sicher an sie erinnern“, sagte Haddish.

Am Montag ging Haddish zu Instagram, um um Craig zu trauern. Sie schrieb: „Das tut sehr weh, Carl Craig. Als ich dich zum ersten Mal traf, lachten wir drei Stunden lang. Es war 2004, du hast mir so viel über dieses Geschäft beigebracht, du hast mich beschützt, mich gedrängt, mich beschimpft, mich beraten und gratuliert Ich liebe dich und werde dich in meinen Erinnerungen und in meinem Herzen behalten – RIP“

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