Donnerstag, September 23, 2021
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Prinzessin noch in Südafrika Sind Sie der Grund, warum Charlene nicht nach Monaco zurückkehrt?

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Ungereimtheiten mit Alberts älterer Schwester, Eifersucht auf seine unehelichen Kinder? Aktuell gibt es wieder viele Gerüchte um Prinzessin Charlène. Aber was ist es?

Prinzessin Charlène sitzt seit Monaten aus gesundheitlichen Gründen in Südafrika fest, seit Monaten kursieren Gerüchte über eine Ehekrise im monegassischen Palast. Prinz Albert hat sich kürzlich persönlich dazu geäußert. Es gibt aber auch Gerüchte über ein nicht allzu gutes Verhältnis zwischen Charlène und Prinzessin Caroline, der älteren Schwester ihres Mannes Prinz Albert. Was ist das und wie steht die ehemalige Olympiateilnehmerin eigentlich zu den beiden unehelichen Kindern des Prinzen?

Im Juli feierten Charlène und Albert von Monaco ihren zehnten Hochzeitstag – auf weite Distanz. Den Hochzeitstag verbrachte sie in Südafrika, wo sie sich nach einer Infektion im Hals-Nasen-Ohren-Bereich mehreren Operationen unterziehen musste und aus gesundheitlichen Gründen immer noch nicht nach Monaco zurückreisen kann, dort sei er aufgetaucht. Charlène war im Mai für ein Projekt zum Schutz von Nashörnern vor Wilderei in ihr Heimatland gereist. Nach eigenen Angaben in einem Radiointerview wollte sie nur zwölf Tage bleiben.

Da sie nun schon über vier Monate in Südafrika ist, gab es immer einen Gerüchte über eine Krise zwischen Charlène und Albert, die bereits mehrfach dementiert wurden. Nun gibt es Spekulationen, dass sie sich von der Familie ihres Mannes fernhalten könnte, mit der sie nicht besonders eng verbunden sein soll.

Eine Quelle in der Nähe des Palastes soll der “Bild” kürzlich gesagt haben: “Monaco ist eine Schlangengrube.” Dementsprechend war es für die ehemalige Profischwimmerin immer schwer, ihre Rolle im Palast zu finden. Eine Rolle, die Charlène mit ihrer Heirat mit Albert im Jahr 2011 zweifellos übernommen hat, ist die der First Lady des Zwergstaates. Ihre Schwägerin Caroline wurde inoffiziell als diese angesehen. Sie wurde vom königlichen Ja zurückgedrängt. Mit der Geburt der Zwillinge von Albert und Charlène, Jacques und Gabriella, geschah dies erneut: Caroline verlor den Titel der Erbprinzessin.

All das soll laut “Bild” Caroline ein echter Dorn im Auge sein. Demnach ist auch sie es, die der Presse immer wieder negative Schlagzeilen über ihre Schwägerin macht. Laut einem Bericht des Magazins Closer wirkte Caroline bei einem kürzlichen Auftritt “entspannt und glücklich wie seit Jahren nicht”. Das Papier spekuliert, dass dies an der Abwesenheit von Charlène liegen könnte. Dass die Beziehung zwischen den beiden Frauen angespannt sein soll, ist in Monaco ein offenes Geheimnis. Meistens sind sie auf Distanz zueinander oder stehen bei öffentlichen Terminen starr nebeneinander.

Charlène und Caroline am monegassischen Nationalfeiertag im November 2018. (Quelle: Pascal Le Segretain / Getty Images)Charlène und Caroline am monegassischen Nationalfeiertag im November 2018. (Quelle: Pascal Le Segretain / Getty Images)

Beim traditionellen Rosenball in Monaco, den ihr Mann und seine Schwester Caroline jedes Jahr veranstalten, ist Charlène laut dem österreichischen “Kurier” selten zu Gast. Eine Quelle aus dem Inneren des Palastes sagte einmal über die “Gala”: “Charlène hat in den letzten Jahren sehr unter Caroline gelitten.” Sie lässt es nicht vermerken: Auf ihrem Instagram-Profil teilte Charlène nur am Wochenende Fotos einer Reise zwischen ihren Zwillingen und ihrer “Tante”. wie sie Caroline in der Post nannte.

Wie sich Charlène und Stéphanie von Monaco zueinander verhalten, ist nicht ganz klar, aber böses Blut zwischen den beiden Frauen sollte es nicht geben. Ebenso wenig übrigens wie zwischen Stéphanie und Nicole Coste, der Ex-Freundin von Prinz Albert und Mutter seines unehelichen Sohnes Alexandre Grimaldi-Coste. Stéphanie ist die Patin von Alexandre, wie Nicole Coste kürzlich in einem Interview mit “Paris Match” mehrfach betonte. Im Gespräch drückte sie immer wieder aus, wie eng ihre Beziehung zu Albert und dem Königshaus ist. Sie erwähnte auch Charlene.

Sie sagte der Zeitung: “Albert hat sich von Anfang an verpflichtet, dabei zu sein und seinen Sohn nach und nach in seine Familie aufzunehmen. Albert hat sein Versprechen gehalten: Die Dinge werden sich gut entwickeln und ihren Lauf nehmen, worüber ich mich sehr freue.” Sie berichtete auch von einer engen Beziehung zu Albert: „Wenn ich es für nötig halte, hole ich seinen Rat ein. Er ist sehr fürsorglich gegenüber seinem Sohn. Bisher haben wir die wichtigen Entscheidungen gemeinsam getroffen. Seine Schulanmeldungen werden immer von uns beiden unterschrieben.“ . Unsere Rollen ergänzen sich und er kommt mir zu Hilfe, wenn es schwierig ist.“

Über Charlène sagte sie das Gegenteil: „Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich beunruhigten und schockierten. Sie hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes verlegt und die Abwesenheit des Vaters genutzt, um ihn im Personaltrakt unterzubringen. Als Mutter kann ich finde keine Worte, um das zu beschreiben.”

Was von dieser Behauptung stimmt, ist nicht ganz klar. Kurz nachdem das “Paris Match”-Interview mit Nicole Coste veröffentlicht wurde, sprach sich eine familiennahe Quelle bei “People” an und erklärte etwas anderes. Demnach war es Charlène, die ihren Mann ermutigt und getrieben haben soll, Kontakt zu seiner heute 29-jährigen Tochter Jazmin Grace Grimaldi und seinem Sohn Alexandre Grimaldi-Coste aufzunehmen, für die der Palast eine Feier zu seinem 18. Geburtstag veranstaltete.

Sie war diejenige, “die versucht hat, die ganze Familie zusammenzuhalten”. Auch Albert bestätigte dies der Zeitung und sagte, dass seine Frau und seine beiden älteren Kinder nun eine enge Beziehung haben. “In gewisser Weise hat sie sich wirklich für die Kinder eingesetzt”, sagte die Bekannte, stellte aber auch klar: “Ich werde nicht sagen, dass sie sie ständig haben will, weil es vielerorts Meinungsverschiedenheiten gibt.” Denken Sie an Charlènes Gesundheitsprobleme.

Sowohl Jazmin, der als Musiker arbeitet, als auch Alexandre, der im Herbst ein Studium aufnehmen wird, sind als uneheliche Kinder von der monegassischen Erbfolge ausgeschlossen. Doch Jazmin und Albert tauchen immer zusammen auf, kürzlich war der Prinz auch bei Alexandres Geburtstagsfeier dabei. “Charlène war sehr darauf bedacht, Alexandre die Interaktion mit Albert zu erleichtern und ermutigte Albert, ihn als sein Kind zu adoptieren”, sagte der Bekannte des Paares.

Wann Charlène ihre Schwiegereltern zum ersten Mal trifft, bleibt abzuwarten. Anfang September sagte Albert in einem Interview mit dem People-Magazin, dass sie bereit sei, nach Monaco zurückzukehren. Das Datum ihrer Rückkehr hängt natürlich davon ab, “was ihre Ärzte sagen” Erst Anfang dieses Monats wurde berichtet, dass die Prinzessin zusammengebrochen sei. Aber spätestens im Oktober ist sie wieder da. Albert weiter: “Sie ist bereit. Sie hat scherzhaft gesagt, dass sie bereit ist, als blinder Passagier auf ein Schiff zu steigen, um nach Europa zurückzukehren.”

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