Sonntag, November 28, 2021
StartKULTUR UND KUNSTWir haben die Weihnachtssandwiches von Starbucks und Pret A Manger bewertet

Wir haben die Weihnachtssandwiches von Starbucks und Pret A Manger bewertet

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Weihnachten mag für Kunden noch eine Ewigkeit entfernt erscheinen, aber für Händler hat die Weihnachtszeit schon vor Monaten begonnen.

Bis Anfang November haben Marken ihre festlichen Anzeigen gelauncht, spielen weihnachtliche Musik im Laden und füllen die Regale mit saisonalen Pullovern, Socken und – was uns allen gut tut – Sandwiches.

Weihnachtsbrötchen haben in den letzten Jahren Kultstatus erlangt, Fans warten monatelang auf die festlichen Lebensmittel von Ketten wie Eat, Costa und M&S.

In diesem Jahr haben wir zwei der beliebtesten Unternehmen – Pret a Manger und Starbucks – gegeneinander antreten lassen, um zu sehen, welches in Bezug auf Geschmack, Textur und allgemeine Feierlichkeit am besten abschneidet.

Lesen Sie weiter für unsere Gedanken.

Dieses Sandwich wurde von Emma Snaith, Publikumsredakteurin, getestet

„Ich mag die Cranberry-Port-Sauce – sie schneidet wirklich durch die Süßkartoffel-Falafel und fügt definitiv ein paar weihnachtliche Vibes hinzu. Es gibt eine gute Menge an Füllung und der Butternusskürbis ist gut gekocht.

„Aber das Brot lässt es wirklich im Stich, und das ist ein großer Teil des Sandwich-Erlebnisses. Es fällt zu leicht auseinander und erschwert das Essen. Außerdem finde ich, dass sich Fladenbrot besser für geröstete Sandwiches eignet.

„Auch das vegane Weihnachtspesto kann ich nicht so richtig schmecken. Abgesehen von der Cranberry-Port-Sauce unterscheidet sie sich also nicht viel von einem gewöhnlichen Falafel-Wrap.“

Bewertung: 3/5

Dieses Sandwich wurde von Olivia Petter, Senior Lifestyle Writer, getestet

„Ich liebe die Kombination von Aromen und Texturen in diesem Sandwich. Die Gewürze sind sehr festlich. Gepaart mit dem Butternut-Kürbis, dem Malzbrot und den knusprigen Nüssen und der Füllung ist es eine Freude, ihn zu konsumieren.“

Bewertung: 4/5

Dieses Sandwich wurde von Ben Kelly, dem stellvertretenden Publikumsleiter, getestet

„Das fleischige Weihnachtssandwich ist wie immer eine komplette Mahlzeit zwischen zwei Scheiben. Großzügige Mengen Truthahn und mehr als genug Preiselbeeren, um ihn feucht zu halten.“

Bewertung: 5/5

Dieses Sandwich wurde von Laura Hampson, stellvertretende Lifestyle-Redakteurin, getestet

„Es ist offiziell: Zu jedem Sandwich gehört eine Schicht knuspriger Zwiebeln. Die Zwiebeln, die zu Pret’s Christmas Lunch Baguette hinzugefügt werden, erhöhen nur seine leckeren Füllungen – Truthahn, Preiselbeere, Rucola, Schweinefleischfüllung und Portweinsauce. Viel besser geht es nicht, wenn es um festliche Kost geht.“

Bewertung: 4/5

Dieses Sandwich wurde von Lucy Thackray, stellvertretende Reiseredakteurin, getestet

“Erster Eindruck: Die Pret Christmas-Füllung Mac & Cheese lässt mich wundern, warum ich nicht jeden Wintertag meines ganzen Lebens mit Füllung angereicherten Mac & Cheese gegessen habe.“

Bewertung: 5/5

Dieses Sandwich wurde von Harriet Hall, Lifestyle-Redakteurin, getestet

Als großer Fan von Beyond Meat Burgern (die Textur, so fleischig! Der Geschmack, so lecker!) hatte ich große Hoffnungen in diesen bösen Jungen. Es ist eine Erleichterung, dass die High Street nach so vielen Jahren endloser Pilz- oder Spinat- und Feta-Katastrophen endlich beim vegetarischen und veganen Angebot aufholt.

Leider scheint Starbucks vergessen zu haben, dass die Präsentation ein wichtiger Bestandteil der Essenszubereitung ist. Das Very Merry Sandwich sah total mutlos aus, als ich es auspackte, der Burger war verrutscht und der vegane Käse wirkte plastisch und trostlos. Ästhetisch blieb hier viel zu wünschen übrig.

Aber weiter zum Geschmack. Es ist festlich! Ich war dabei. Fleischig und mürrisch, das Sandwich funktionierte für mich an der Geschmacksfront. Der vegane Käse war ein echter Hingucker und das Cranberry-Chutney war die Süße, die Weihnachtsessen am besten kann. Seltsamerweise schien die Dijon-Senf-Mayo geronnen zu sein und eine ziemlich unangenehme Klebrigkeit im Mund zu hinterlassen.

Und was die frischen Tomaten angeht, wurde mir versprochen – kein Tom in Sicht! Welchen Platz hat eigentlich eine Tomate auf dem Weihnachtstisch? Absolut kein Ort. Alles in allem keine totale Katastrophe – der Burger hat es getragen – also kann ich nur hoffen, dass dies ein Sprungbrett ins nächste Jahr ist.

Bewertung: 3/5

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