Dienstag, Oktober 19, 2021
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1.280 Tonnen Diesel an Bord – Tanker auf Felsen im Rhein gefahren

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Ein Tanker blieb auf dem Rhein stecken. Der Tanker prallte bei St. Goar gegen einen Felsen. Die Fahrrinne ist linksrheinisch gesperrt; die Bergung muss wegen der Dunkelheit verschoben werden.

Am Sonntagabend blieb ein Tanker im Gebirge bei St. Goar stecken. Offenbar wegen eines Navigationsfehlers trieb das Schiff auf die sogenannte Geisenrücke – ein Felsen in der Rheinströmung. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei unterschätzte die Besatzung den engen Platz und die Strömung.

Die Fahrrinne am linken Rheinufer war wegen des Unfalls gesperrt. Die Schifffahrt muss daher die rechtsrheinische Fahrrinne benutzen. Aus dem mit 1.280 Tonnen Diesel beladenen Tanker ist bisher weder Kraftstoff ausgetreten noch Wasser eingedrungen. Es wurde auch niemand verletzt. Die fünfköpfige Besatzung blieb über Nacht an Bord. Die Bergung soll morgen bei Tageslicht erfolgen.

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