Dienstag, September 27, 2022
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Angriff auf Dugina: Moskau benennt zweiten Verdächtigen

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Der russische Geheimdienst FSB verdächtigt einen Ukrainer, an dem Anschlag auf Darya Dugina beteiligt gewesen zu sein. Der Mann soll dem Hauptverdächtigen geholfen und kurz vor der Tat Russland verlassen haben.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen zweiten Verdächtigen im tödlichen Autobombenanschlag auf Darya Dugina, die Tochter des nationalistischen Ideologen Alexander Dugin, benannt.

Wie die staatliche Agentur TASS mitteilte, gab der FSB bekannt, dass es sich um den Ukrainer Bogdan Z., Jahrgang 1978, handelte, der am 30. Juli über Estland eingereist war.

Der Mann soll die Tat mit vorbereitet haben. Z. soll gefälschte Papiere und Nummernschilder der Hauptverdächtigen Natalja W. besorgt und ihr beim Zusammenbau eines Sprengsatzes geholfen haben, der an Duginas Auto befestigt war. Z. habe Russland einen Tag vor dem Anschlag verlassen, teilte der FSB mit.

Kurz nach der Tat nannten die Ermittler den aus der Ukraine stammenden W. als Tatverdächtigen. Der FSB sagte, die Tötung Duginas sei von ukrainischen Geheimdiensten „vorbereitet und begangen“ worden. Kiew bestreitet jegliche Beteiligung. Der frühere Duma-Abgeordnete und Putin-Gegner Ilya Ponomarev sagt, er habe Hinweise darauf, dass eine Partisanengruppe den Anschlag verübt habe. Beweise für die Behauptung legte er nicht vor.

Wie ihr Vater war Darya Dugina als Unterstützer des Krieges gegen die Ukraine bekannt.



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Abgel T
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Ich arbeite seit ca. 3 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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