Dienstag, Oktober 19, 2021
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"Baby weint im Hintergrund" Kleinkind erschießt Mutter in Zoom-Meeting – Vater festgenommen

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Tragödie in Florida: Ein zweijähriges Kind erschoss aus Versehen seine Mutter, die an einer Videokonferenz teilnahm. Jetzt muss sich der Vater vor Gericht verantworten.

US-Behörden haben den Vater eines zweijährigen Kleinkindes festgenommen, das im August bei einem tragischen Unfall seine eigene Mutter erschossen hatte. Dem 22-Jährigen wird vorgeworfen, die Schusswaffe nicht sicher verwahrt zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft im Bundesstaat Florida am Mittwoch (Ortszeit) mit. Die 21-jährige Mutter des Kindes nahm während des Unfalls am 11. August an einer Videokonferenz teil.

Ein Termin für den Beginn des Verfahrens steht laut Mitteilung noch nicht fest. Laut Ansage hatte der Vater die Pistole geladen und gesichert in einem Kinderrucksack verstaut.

Die Zeitung „Orlando Sentinel“ zitierte einen Notruf einer Arbeitskollegin der Mutter: „Eines der Mädchen ist ohnmächtig geworden, sie hat geblutet. Ihre Kamera ist eingeschaltet, im Hintergrund weint ihr Baby.“ Der Vater war zum Unfallzeitpunkt nicht zu Hause. In einem zweiten Notruf forderte er die Rettungskräfte auf, sich „zu beeilen“. Beim Eintreffen der Polizei stellten die Beamten fest, dass der Mann versuchte, seine Freundin wiederzubeleben. Notärzte stellten kurz darauf den Tod fest.

In den USA kam es immer wieder zu Todesfällen im Zusammenhang mit Schusswaffen. Ende September tötete sich ein Zweijähriger in Texas aus Versehen, nachdem er im Rucksack eines Verwandten eine geladene Waffe gefunden hatte.

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