Samstag, Oktober 1, 2022
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Behörden befürchten, dass Ölpest-Frachter vor Gibraltar zu sinken droht

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Der Frachter „OS 35“ hat hunderte Tonnen Öl und Diesel an Bord. Nach einer Kollision mit einem anderen Tanker vor der Küste von Gibraltar könnte das Schiff nun sinken – das würde zu einer Umweltkatastrophe führen.

Ein 178 Meter langer Massengutfrachter ist vor Gibraltar mit einem Flüssiggastanker kollidiert und droht zu sinken. Die Behörden befürchten eine Ölpest, wenn das Schiff tatsächlich sinkt. Es hat 183 Tonnen Schweröl, 250 Tonnen Diesel und 27 Tonnen Schmieröl in seinen Tanks, teilte die Regierung des Britischen Überseegebiets an der Südspitze Spaniens mit. Warum die beiden Schiffe kollidierten, war zunächst unklar.

Die „OS 35“ unter der Flagge von Tuvalu hat eine leichte Schlagseite und liegt auf ihrem Bug – rund 200 Meter vom Strand der Catalan Bay entfernt auf der Ostseite des Affenfelsens, wie Gibraltar auch genannt wird. Die 24-köpfige Besatzung ist an Bord und es besteht keine Lebensgefahr, da sie jederzeit von Schiffen in der Nähe aufgenommen werden könnte.

Taucher sollten den Schaden beim ersten Licht inspizieren. Das Schiff, das auf dem Weg von Gibraltar nach Vlissingen in den Niederlanden war, hatte 400 Meter Ölsperren bereit. Der 289 Meter lange Flüssiggastanker „Adam LNG“ unter der Flagge der Marshallinseln wurde bei der Kollision kaum beschädigt.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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