Sonntag, August 14, 2022
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China schießt ballistische Raketen in die ausschließliche Wirtschaftszone Japans

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China hat fünf ballistische Raketen in die Gewässer abgefeuert, die Japan als seine ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) betrachtet, sagt der japanische Verteidigungsminister und fügt hinzu, dass dies das erste Mal ist, dass ein solcher Vorfall jemals stattgefunden hat.

Nobuo Kishi sagte, Japan habe auf diplomatischem Wege protestiert.

Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wird nach einem Besuch in Taiwan und Südkorea nach Japan reisen.

Es war ihre Reise nach Taiwan, die China wütend machte und Peking dazu veranlasste, Militärübungen rund um Taiwan zu starten, die möglicherweise die größten ihrer Art seit Mitte der 1990er Jahre waren.

Die fünf Raketen, die auf japanischem Territorium landeten, stammten von diesen Übungen Japan Times sagte.

„Dies ist ein ernstes Problem, das die nationale Sicherheit unseres Landes und die Sicherheit der Menschen betrifft“, sagte Kishi auf einer hastig organisierten Pressekonferenz.

Chinas Übungen, die bis Sonntag laufen sollen, umfassten Gewässer nördlich, südlich und östlich von Taiwan, die Peking für sich beansprucht.

Die Operation erinnert an die letzten großen chinesischen Militärübungen, die darauf abzielten, Taiwans Führer und Wähler in den Jahren 1995 und 1996 einzuschüchtern.

Die japanische Zone erstreckt sich 200 Seemeilen von den Außengrenzen der Küstenmeere des Landes. Nordkoreanische Raketen sind in der Vergangenheit in einen anderen Teil der japanischen AWZ gefallen, darunter mehrere in einer Reihe von Starts Anfang dieses Jahres.

Stunden zuvor sagte China, ein geplantes Treffen zwischen seinem Außenminister und dem japanischen sei abgesagt worden, weil China mit einer G7-Erklärung unzufrieden sei, in der Peking aufgefordert werde, die Spannungen in Taiwan friedlich zu lösen.

Taiwan hat sein Militär in Alarmbereitschaft versetzt und Zivilschutzübungen durchgeführt, während die USA über zahlreiche Marineressourcen in der Region verfügen.

Das taiwanesische Verteidigungsministerium bezeichnete die chinesischen Übungen als „unvernünftige Maßnahmen, um den Status quo zu ändern und den Frieden und die Stabilität in der Region zu zerstören“.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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