Samstag, Juni 25, 2022
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Corona-Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 318,7

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Das Robert Koch-Institut registrierte innerhalb eines Tages fast 78.000 Corona-Infektionen – ein deutlicher Anstieg. Die Gründe sind vermutlich zwei Omicron-Untervarianten und fehlende Vorsichtsmaßnahmen.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) registrierte innerhalb von 24 Stunden 77.878 Corona-Neuinfektionen. Das sind 35.185 Fälle mehr als am Freitag vor einer Woche, als 42.693 Corona-Infektionen gemeldet wurden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 318,7 (Vortag: 276,9).

Demnach starben 106 Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Damit steigt die Zahl der gemeldeten Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf 139.729.

Im Zuge der Verbreitung weiterer omicron-Sublinien ist laut RKI ein erneuter Anstieg der Corona-Infektionen in Deutschland möglich. Es sei zu erwarten, dass sich die Untervarianten BA.4 und B.5 weiter ausbreiten, „so dass es bereits im Sommer zu einem insgesamt steigenden Infektionsgeschehen und einem erneuten Anstieg des Infektionsdrucks auf gefährdete Personengruppen kommen kann“, warnt sie das Institut in seinem Wochenbericht Covid-19.

Saisonale Effekte – die das Virus eigentlich etwas bremsen – könnten die Ausbreitung dieser Varianten nicht kompensieren, wenn Verhaltensregeln nicht mehr eingehalten werden.



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