Donnerstag, Dezember 1, 2022
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Flüchtende Russen erzählen von dreitägigen Warteschlangen und Bestechungsgeldern für den Grenzübertritt

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Russische Männer, die nach Wladimir Putins Einberufungsbefehl verzweifelt Kämpfe in der Ukraine vermeiden wollen, haben von dreitägigen Grenzschlangen und der Bestechung von Sicherheitsbeamten mit Hunderten von Pfund an provisorischen „Checkpoints“ berichtet, um aus dem Land zu fliehen.

Nachdem er in den letzten Wochen in der Ukraine an Boden verloren hatte – was sich an diesem Wochenende mit dem Abzug russischer Truppen aus der Schlüsselstadt Lyman in der Region Donezk fortsetzte – hat Präsident Wladimir Putin den zunehmend blutigen Artilleriekrieg verdoppelt, indem er eine Teilmobilmachung ausgerufen hat.

Moskauer Beamte sagten, der Plan sei, etwa 300.000 Menschen mit Kampferfahrung einzuberufen.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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