Donnerstag, Januar 27, 2022
StartNACHRICHTEN"In Absprache mit meinem Arzt" ...

"In Absprache mit meinem Arzt" Kubicki plant bereits seinen zweiten Booster

- Anzeige -


Israel hat bereits auf die zweite Corona-Auffrischimpfung umgestellt. Deutschland könnte nach Ansicht von Bundestagsvizepräsident Kubicki bald nachziehen. Vorsorglich habe er einen Termin bei seinem Arzt gemacht, verrät der FDP-Politiker.

Während viele Politiker noch für Auffrischimpfung bei den Bürgern werben, blickt Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki bereits auf die zweite Corona-Auffrischimpfung. „Die Zahlen aus Israel zeigen uns, dass die Wirkung der Impfstoffe drei Monate nach der Auffrischimpfung deutlich nachlässt“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende in Berlin. Deshalb gingen sie dazu über, den gefährdeten Gruppen einen zweiten Booster zur Verfügung zu stellen.

„Da seit meiner ersten Auffrischung Ende Februar drei Monate vergangen sind, habe ich vorsorglich bereits einen entsprechenden Termin in Absprache mit meinem Arzt in Erwägung gezogen.“ Er gehe davon aus, dass sich die Gesundheitsministerkonferenz bis dahin zu diesem Thema positioniert habe, sagte Kubicki.

„Mit fast 70 Jahren werde ich ganz klar zur gefährdeten Gruppe gehören.“ Natürlich würden er und sein Arzt überlegen, wie es weitergehen sollte, wenn die Daten aus Israel zeigten, dass eine zweite Auffrischung nicht sinnvoll wäre.

Kubicki gehört einerseits zu den engagierten Befürwortern des Impfens, lehnt aber andererseits eine Impfpflicht ab. „Entscheidend ist, dass sich das Hauptargument, man könne sich impfen lassen, um Schutz vor anderen zu erhalten, als falsch herausgestellt hat“, sagte er im ZDF-Morgenmagazin. Es ist daher nicht vertretbar, Menschen gegen ihren Willen zur Impfung zu zwingen. Kubicki ist auch einer der Verfasser eines Antrags im Bundestag gegen eine generelle Impfpflicht.

ZUGEHÖRIGE ARTIKEL

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Anzeige

Am beliebtesten

Letzte Kommentare