Sonntag, September 19, 2021
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Jede zu späte Hilfe sträubt sich, zum Metzger zu gehen und tötet Bauern

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Ein Bauer in der Nähe von Lübeck in Schleswig-Holstein wollte einen Bullen zum Metzger bringen. Aber es kam zu einer unerwarteten Wendung. Am Ende kam jede Hilfe für den Mann zu spät.

Ein Bulle hat einen Landwirt in einer Rinderkoppel in Groß Steinrade bei Lübeck in Schleswig-Holstein angegriffen und tödlich verletzt. Der 59-Jährige wollte das Tier gemeinsam mit zwei Helfern am Dienstag von der eingezäunten Koppel abholen und zum Schlachten zum Metzger bringen, wie die Polizei in Lübeck mitteilte. Der Stier griff den Bauern an und verletzte ihn schwer.

Trotz Reanimationsversuchen eines der beiden Helfer, der Polizei und des Rettungsdienstes, starb der Bauer noch am Unfallort. Die Kriminalpolizei leitete Ermittlungen ein. Die Leiche des Mannes wurde in die Rechtsmedizinische Abteilung Lübeck gebracht.

Der Bulle wurde Berichten zufolge mit Gittern und einem Traktor von den Rettungsaktionen ferngehalten. Anschließend wurde das Tier getötet.

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