Donnerstag, Dezember 1, 2022
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Mehr Waffen für die Ukraine Die USA schicken Militärhilfe im Wert von 625 Millionen Dollar

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HIMARS-Raketenwerfersysteme, Haubitzen und gepanzerte Fahrzeuge: All das ist in dem neuen Hilfspaket enthalten, das US-Präsident Joe Biden seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj versprochen hat, Kiew im Kampf gegen die „russische Aggression“ zu unterstützen.

Die USA haben der Ukraine weitere 625 Millionen Dollar an Militärhilfe zugesagt. Nach Angaben des Weißen Hauses teilte US-Präsident Joe Biden dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in einem Telefonat mit, dass die Vereinigten Staaten unter anderem zusätzliche HIMARS-Raketenwerfersysteme, Artilleriesysteme, Munition und gepanzerte Fahrzeuge liefern würden.

Biden versicherte Selenskyj, er werde die Ukraine weiter unterstützen, damit sich das Land gegen eine „russische Aggression“ wehren könne. Die USA würden so lange wie nötig helfen. Der Präsident betonte auch, dass die USA „die angebliche Annexion ukrainischen Territoriums durch Russland niemals anerkennen würden“. Nach Angaben des US-Außenministeriums umfasst das neue Rüstungspaket vier HIMARS-Raketenwerfersysteme, 16 Haubitzen des Kalibers 155 mm und 16 Haubitzen des Kalibers 105 mm.

Die Vereinigten Staaten haben der Ukraine letzte Woche Militärhilfe in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar zugesagt. Mit dem nun angekündigten neuen Paket beläuft sich die US-Militärhilfe für die Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24. Februar nach Angaben des US-Außenministeriums auf insgesamt mehr als 16,8 Milliarden US-Dollar.

Die Ukraine hatte kürzlich eine Reihe militärischer Erfolge gegen Russland. Gleichzeitig schürte die russische Annexion der vier ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson am vergangenen Freitag die Angst vor einer weiteren Eskalation des Krieges.

Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben bei Gegenangriffen in der Südukraine weitere Städte von russischen Truppen befreit. Der Leiter des Präsidialbüros, Andriy Yermak, schrieb dem Nachrichtendienst Telegram über fünf zurückeroberte Orte. Videos aus dem umkämpften Dorf Davydiv Brid und den Dörfern Velyka Oleksandrivka und Starossillya am Fluss Inhulets kursierten in sozialen Netzwerken. Außerdem sollen ukrainische Einheiten in Dudchany am Fluss Dnipro eingezogen sein. Offizielle Bestätigungen lagen zunächst nicht vor.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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