Sonntag, Februar 5, 2023
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Neuestes Modell T-14 Armata London: Russland schickt defekte Panzer an die Front

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Der Kreml setzt im Ukraine-Krieg auf moderne Kampfpanzer T-14 Armata und erntet dafür offenbar Kritik aus den eigenen Reihen. Einige Panzer sollen laut britischen Geheimdiensten in einem so schlechten Zustand sein, dass russische Truppen sie nur ungern annehmen.

Nach Angaben britischer Geheimdienste hat Russland mehrere Panzer in schlechtem Zustand in die Ukraine geschickt. Die dortigen Streitkräfte zögerten wegen des miserablen Zustands, die Panzer abzunehmen, teilte das britische Verteidigungsministerium in seiner täglichen Unterrichtung mit. Konkret geht es um russische Kampfpanzer des modernsten Typs T-14 Armata, von denen Moskau nach Angaben der Briten einige für den Einsatz im Ukraine-Krieg präpariert hat.

In den letzten Jahren haben russische Beamte wiederholt öffentlich über Probleme mit den Motoren und Wärmebildsystemen der Panzer gesprochen, sagten Quellen in London. Selbst Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte 2021, dass der für 2022 geplante Produktionslauf nur eine Versuchscharge sein solle. Daher halten die Briten es für unwahrscheinlich, dass die in der Ukraine eingesetzten T-14-Panzer den üblichen Standards für Einsatzausrüstung entsprechen würden. Zuvor hatte London oft auf Mängel in der russischen Ausrüstung hingewiesen.

Das britische Verteidigungsministerium hat unter Berufung auf Geheimdienstinformationen täglich Informationen zum Kriegsverlauf seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine veröffentlicht. Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegenwirken als auch Verbündete bei der Stange halten. Moskau wirft London eine Desinformationskampagne vor.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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