Montag, Januar 24, 2022
StartNACHRICHTENRekord von mehr als 92.000 Neuinfektionen: Inzidenz steigt auf 470,6

Rekord von mehr als 92.000 Neuinfektionen: Inzidenz steigt auf 470,6

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Der Trend zeigt weiterhin nach oben. Mit mehr als 92.223 Neuinfektionen und einer Inzidenz von über 470 verzeichnet das Robert-Koch-Institut zwei neue Höchststände. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle innerhalb von 24 Stunden beträgt 286.

Die Zahl der innerhalb eines Tages an das Robert-Koch-Institut übermittelten Corona-Neuinfektionen hat erstmals die Schwelle von 90.000 Fällen überschritten. Die Gesundheitsämter meldeten laut RKI am Vormittag 92.223 Fälle in 24 Stunden. Am Mittwoch war die Zahl erstmals größer als 80.000. Vor genau einer Woche wurden 56.335 Neuinfektionen verzeichnet, obwohl es während der Feiertage Lücken bei Tests und Meldungen gab. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte ebenfalls einen Höchstwert von 470,6. Zum Vergleich: Am Vortag lag der Wert bei 427,7. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 303,4 (Vormonat: 375,0).

Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge innerhalb von 24 Stunden 286 Todesfälle registriert. Vor einer Woche waren es noch 264 Tote. 7.835.451 Infektionen mit Sars-CoV-2 hat das RKI seit Beginn der Pandemie gezählt. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen unentdeckt bleiben.

Die Zahl der innerhalb von sieben Tagen in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner lag laut RKI bei 3,09 (Mittwoch, 3.13; Dienstag, 3.34). Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Morgen mit 6.914.700 an. Die Zahl der Menschen, die an einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 starben oder daran beteiligt waren, stieg auf 115.337.

Hinweis: Die Zahlen des RKI weichen in der Regel leicht von den Falldaten ab The Aktuelle News täglich abends gemeldet. Das Datenteam von The Aktuelle News greift direkt auf die von den zuständigen Ministerien und Behörden veröffentlichten Kennzeichen der Bundesländer zu. Das RKI hingegen ist an die gesetzlich vorgeschriebenen Meldewege gebunden, was zu Verzögerungen führen kann.

Zudem spiegeln die jeweiligen Tageswerte unterschiedliche Erfassungszeiträume wider: Die ntv-Auswertung erhebt die bis zum Abend veröffentlichten Länderdaten und errechnet daraus einen Tagesstand der gemeldeten Fallzahlen, der in der Regel ab 20 Uhr der RKI-Erfassung veröffentlicht wird System hingegen berücksichtigt eingehende Meldungen bis Mitternacht, wobei der aktuelle Datenstand dann am nächsten Morgen bekannt gegeben wird.

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