Sonntag, Mai 22, 2022
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"Tragischer Meilenstein": Eine Million Corona-Tote in den USA

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US-Präsident Biden spricht von einem „tragischen Meilenstein“: Seit Beginn der Pandemie sind in den USA mehr als eine Million Menschen an Corona gestorben. Damit sind die USA das mit Abstand am stärksten betroffene Land.

Die USA haben als erstes Land der Welt die eine Million Corona-Todesmarke überschritten. Das teilte US-Präsident Joe Biden mit. Er rief im Kampf gegen die Pandemie auf, nicht nachzulassen und „alles zu tun, um so viele Leben wie möglich zu retten“. Dafür stehen mehr Tests, Impfstoffe und Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung als je zuvor.

Anfang Februar 2020 verzeichneten die Vereinigten Staaten den ersten Todesfall durch das Coronavirus an der Westküste. Im Februar 2021 wurde die Schwelle von 500.000 Todesfällen im Zusammenhang mit dem Virus überschritten.

Mit mehr als einer Million bestätigter Todesfälle sind die USA vor Brasilien, Indien und Russland das mit Abstand am stärksten betroffene Land. Seit Beginn der Pandemie wurden in den USA offiziell mehr als 82 Millionen Infektionsfälle erfasst. Allerdings gehen Experten davon aus, dass die Dunkelziffer hoch ist, da zu Beginn der Pandemie nur wenige Testmöglichkeiten zur Verfügung standen und Selbsttests für zu Hause mittlerweile weit verbreitet sind.

Nach einem starken Rückgang der Infektionszahlen ab Mitte Januar ist die Zahl der Neuinfektionen in den USA in den vergangenen Wochen wieder gestiegen, was vor allem auf den neuen Subtyp der Omicron-Variante und die Aufhebung der Maskenpflicht zurückzuführen ist.



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