Montag, Februar 6, 2023
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Treffen in Ramstein: USA kündigen neue Hilfe an – keine Panzer

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Zu Beginn des Treffens in Ramstein kündigte US-Verteidigungsminister Austin neue Militärhilfe für die Ukraine an und sagte: „Wir müssen weiter gehen.“

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat der Ukraine erneut volle Unterstützung zugesagt, solange sie benötigt wird. Zu Beginn eines Treffens der ukrainischen Kontaktgruppe auf dem US-Stützpunkt Ramstein sagte Austin: „Wir bleiben entschlossen und müssen weiter gehen.“

Austin kündigte ein weiteres Hilfspaket in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar an. Lieferinhalt:

Die US-Hilfslieferungen seit Beginn der russischen Invasion würden sich auf 26,7 Milliarden US-Dollar belaufen, sagte Austin, der auch anderen Ländern, einschließlich Deutschland, für ihre Unterstützung dankte.

Erstmals wandte sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj direkt an die Kontaktgruppe. In einer Videobotschaft bedankte er sich für die Unterstützung und forderte die Staatengruppe gleichzeitig auf, weiterhin Waffen, darunter auch Panzer, zu liefern. „Wir müssen schnell handeln“, sagte Selenskyj. „Der Kreml muss verlieren.“

Die Leopard-2-Panzer etwa seien bei der Eröffnungspressekonferenz noch kein Thema gewesen, aber sie seien „heute das entscheidende Thema“, sagte ZDF-Journalist Anselm Stern gegenüber Ramstein. „Der Druck auf Deutschland hat in den letzten Tagen und Stunden enorm zugenommen.“

In unserem Live-Blog finden Sie jederzeit die neuesten Nachrichten über Russlands Angriff auf die Ukraine:

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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