Samstag, Oktober 1, 2022
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Umfrage: Atomgefahr: 63 Prozent der Bürger betroffen

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Nukleare Risiken werden für die Menschen in Deutschland immer wichtiger. In einer Umfrage gaben 63 % an, besorgt zu sein, aber auch großes Vertrauen in die Regierung zu haben.

Der Krieg in der Ukraine hat die Menschen für die Gefahr radioaktiver Strahlung sensibilisiert. In einer vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebenen Umfrage gaben 63 Prozent der Befragten an, sich große Sorgen über eine mögliche radioaktive Verseuchung von Kernkraftwerken nach einem Unfall zu machen.

Laut einer Studie vertraut fast die Hälfte der Bevölkerung darauf, dass der Staat sie bei einem Unfall in einem Atomkraftwerk schützen kann und wird. Allerdings weiß nur ein Fünftel der Bevölkerung, was im Fall einer nuklearen Katastrophe zu tun ist.

Die repräsentative Umfrage im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), präsentiert von der Präsidentin des BfS Inge Paulini gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium, ist die zweite ihrer Art nach 2019. Insgesamt sind die Menschen besser informiert als in vor drei Jahren, aber auf niedrigem Niveau.

Leo V.
Leo V.
Ich arbeite seit ca. 4 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik, Unterhaltung, Technik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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