Dienstag, Oktober 19, 2021
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US Navy im Indopazifik: Atom-U-Boot kollidiert mit unbekanntem Objekt

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Im Indopazifik kollidierte ein Atom-U-Boot der US-Marine mit einem unbekannten Objekt. Der Nuklearantrieb wurde nach Angaben der Marine nicht beschädigt. An Bord der „USS Connecticut“ wurde niemand lebensgefährlich verletzt.

Ein Atom-U-Boot der US-Streitkräfte wurde bei der Kollision mit einem unbekannten Objekt im Indopazifik beschädigt. Die US-Marine teilte mit, dass sich der Unfall auf der „USS Connecticut“ bereits am Samstag „in internationalen Gewässern im Indopazifik-Raum“ ereignet habe. Das Atom-U-Boot soll sich im Südchinesischen Meer befunden haben.

An Bord wurde niemand ernsthaft verletzt. Weniger als 15 Menschen erlitten laut US-Kreisen leichte Verletzungen. Die Navy-Nachrichtenwebsite Usni News berichtete, dass etwa ein Dutzend Besatzungsmitglieder „mittelschwere bis leichte Verletzungen“ erlitten hätten.

Der Vorfall und das genaue Ausmaß des Schadens werden nun untersucht, teilte das Militär in einer Erklärung mit. Die „USS Connecticut“ befindet sich in einem „sicheren und stabilen Zustand“. Nach Angaben der Marine wurde der Atomantrieb des U-Bootes nicht beschädigt. Es ist noch „voll funktionsfähig“.

Die US-Marine gab zu, Berichte über den Vorfall bis Donnerstag zurückgehalten zu haben, um den Einsatz nicht zu gefährden. Es ist noch unklar, mit welchem ​​Objekt das U-Boot kollidierte. Es könnte ein versunkenes Schiff oder ein Container gewesen sein.

Laut Usni News hat die „USS Connecticut“ Kurs auf den US-Stützpunkt auf der Insel Guam im Westpazifik genommen. China will seine Vormachtstellung im Südchinesischen Meer ausbauen. Die USA zeigen daher dort verstärkt Präsenz.

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