Dienstag, Oktober 19, 2021
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„Was Fidesz beschlossen hat, war nie verfassungskonform – und daher nie in Kraft“

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Péter Márki-Zay ist der Mann, der Viktor Orbán vom Thron stürzen will. Gemeinsam mit der Opposition kämpfen, gemeinsam gewinnen – das ist der Plan. Experten halten seine Kandidatur aber für ein Risiko.

Péter Márki-Zay, Ökonom und Bürgermeister der Kleinstadt Hódmezővásárhely in Südungarn, ist sich des Sieges sicher. „Ich habe die besten Chancen, Viktor Orbán zu besiegen“, sagte der 49-Jährige im Interview mit Süddeutsche Zeitung. Im April 2022 stehen Parlamentswahlen an, Ende dieser Woche will die Opposition ihren gemeinsamen Kandidaten wählen – und Márki-Zay ist fest davon überzeugt, der beste Herausforderer des rechtspopulistischen Ministerpräsidenten zu sein. „Ich habe sieben Kinder, ich bin Katholik, ich war schon vor dem Mauerfall 1999 christlich-konservativ. Schon als Fidesz noch eine linksliberale Partei war oder noch früher, als Orbán selbst Mitglied der Kommunistische Jugend, ich war in der Sonntagskirche“, sagt er. Fidesz, die scheinbar übermächtige Regierungspartei, werde „große Schwierigkeiten haben, Material gegen mich zu finden. Ich wäre ein schwieriges Ziel“.

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