Freitag, August 12, 2022
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Die Ligue 1 startet: Alle gegen die Stars von PSG

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LFlüge, Kameras, Action! Wenn letzte Saison alle Augen auf die Ligue 1 gerichtet waren wegen Lionel Messi’s Ankunft in um Paris St. Germaindie Saison 2022/23 lässt nicht mehr lange auf sich warten Kylian Mbappe’s überraschende Verlängerung, obwohl alle Anzeichen darauf hindeuteten, dass der Franzose beitreten würde Real Madrid.

Messi, Mbappe und Neymarwird versuchen, a anzuführen PSG Seite mit Christoph Galtier an der Spitze, da sie versuchen, den Rekord für die meisten Meistertitel in Frankreich zu brechen. PSG teilen derzeit die Ehre mit Saint Etiennemit beiden Vereinen derzeit auf 10 Meistertitel.

Zu den drei Sternen gesellten sich die Ankünfte von Vitinha, Renato Sanch und Nordi Mukiele. Jetzt mehr denn je, PSG in der Champions League verpflichtet.

Der Klub mit den größten Investitionen in die Ligue 1 war natürlich der Parc des Princes mit 91,50 Millionen Euro, aber auch die anderen Verfolger haben ihren Kader verstärkt, und in einigen Fällen herrscht große Aufregung.

Unter den möglichen Kandidaten sind Lyondie nach einer desaströsen Saison mit Platz acht ihren Kader mit einer Investition von 8,45 Millionen Euro verstärkt haben.

Alexandre Lacazette, Corentin Tolisso und Nikolaus Tagliafico wird den siebenfachen Meister verstärken.

Marseille letztes Jahr Zweiter geworden und haben ihren Kader ebenfalls verstärkt, um den Qualitätssprung zu schaffen. Der Mangel an Optionen hat sie in der vergangenen Saison sowohl im nationalen Wettbewerb als auch in Europa benachteiligt. Aber neuer Trainer Igor Tudor hatte bereits große Probleme, die Kabine zu managen, und vor Saisonbeginn wurden Krisengespräche geführt.

Auf dem dritten Platz hinter dem massiven Kapitalprojekt und dem Ehrgeiz von Lyon und Marseillesind Monaco die hinzugefügt haben Takumi Minamino, Wissam Ben Yedder und Alexander Golowin.

Dazu kommt der neue Look Lille mit Jonathan David und da ist nett mit aufgehendem Stern Amin Gouiri.

Knapp 350 Millionen Euro wurden bisher von französischen Klubs ausgegeben, um ihre Kader zu verstärken.

Bei den Trainern gab es weniger Fluktuation. Galtier (PSG), Tudor (Marseille), Paulo Fonseca (Lille), Lucien Favre (nett) haben große Aufgaben vor sich.

Abgel T
Abgel T
Ich arbeite seit ca. 3 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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