Donnerstag, Januar 27, 2022
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Ex-Real-Madrid-Spieler kritisiert Akademie: Man sehe U17-Spieler mit 500-Euro-Kulturbeuteln

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Philipp Lienhart floriert derzeit für Freiburg in der Bundesliga, aber eigentlich war der österreichische Innenverteidiger drei Jahre lang dabei Real Madrid und kritisierte den verschwenderischen Lebensstil, den einige der Jugendlichen des Clubs während seiner Zeit dort hatten.

Der 25-Jährige, der laut Transfermarkt einen Marktwert von 14 Millionen Euro hat, war drei Jahre lang dabei Real Madrid zwischen 2014 und 2017, bevor er beitrat Freiburg ausgeliehen und dann dauerhaft.

„Ich war überrascht, U17-Spieler mit 500-Euro-Kulturbeuteln herumlaufen zu sehen“, Lienhart sagte in einem Interview mit Transfermarkt auf die Frage nach seiner Zeit bei Real Madrid.

„Ich denke nicht, dass das nötig ist… Ich finde es nicht gut, wenn ein junger Spieler so viel Geld verdient, dass er aus den Augen verlieren kann, was in seiner Karriere wirklich wichtig ist. So verliert man viele junge Talente.“

Auf die Frage nach den Unterschieden zw Freiburg und Real Madrid, Lienhart war klar.

Freiburg sind eher ein Familienclub und das macht ihn besonders. Anders ist es bei Real Madrid,“ er gab an.

Obwohl ich der Meinung bin, dass Real Madrid ist kein Familienclub wie FreiburgDer Verteidiger ist offen für die Möglichkeit, ins Estadio Santiago Bernabeu zurückzukehren.

„Es ist ein sehr großer Sprung. Ich müsste mehr Fortschritte machen, damit das möglich wäre.“ Lienhart erklärt.

„Es wäre gut, die Möglichkeit zu haben, zurückzukehren. Es war eine großartige Erfahrung und ich würde zu einer möglichen Rückkehr nicht nein sagen.“

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