Samstag, Juni 25, 2022
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Geschäftsbeziehung mit dem FPÖ-Mann: Problem Martin Hinteregger

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Martin Hinteregger bricht nach einem Sturm der Empörung seine Geschäftsbeziehung mit einem FPÖ-Mann ab. Der Österreicher von Eintracht Frankfurt macht weiterhin Fehler.

Kein Fußballer in Frankfurt war in den vergangenen Jahren so populär wie Martin Hinteregger. Einer, der immer alles gibt. Kein Mann der Kompromisse auf und neben dem Platz. Identifikationsfigur und beliebte Figur des Publikums.

Nach dem überglücklichen Triumph von Eintracht Frankfurt in der Europa League kursierten unzählige Handyvideos, die den rustikalen Verteidiger zeigten. Feiern im Kreisverkehr bei Schnaps und Bier in Alt-Sachsenhausen. Oder nachts mit der Siegermedaille um den Hals durchs Bahnhofsviertel taumeln.

Viele fanden es amüsant, und selbst in der Führungsspitze des Bundesligisten sind sie der Meinung, dass Spieler „fünf gerade sein lassen“ sollten. Aber es gibt auch rote Linien, gerade bei der Eintracht, die sich in den letzten Jahren mehr denn je als Verein mit Haltungen und Idealen im Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Rechtspopulismus positioniert hat.

Und dann betrat Hinteregger seine Vorbildfunktion, indem er in seinem Heimatdorf Sirnitz ein Fußballfest für Fans und Freunde ausrichten wollte, den sogenannten Hinti Cup, mit einem heimischen österreichischen Rechtsaußen-FPÖ-Politiker.

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