Sonntag, Oktober 17, 2021
StartSPORTGroße Pläne nach Übernahmebericht: Neureicher Premier-League-Klub will Rangnick

Große Pläne nach Übernahmebericht: Neureicher Premier-League-Klub will Rangnick

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Newcastle United wurde kürzlich von einem saudi-arabischen Konsortium übernommen. Nun dürften die ersten Entscheidungen fallen. Trainer Steve Bruce soll ersetzt werden – angeblich durch einen Deutschen.

Erst letzte Woche wurde Newcastle United von einem saudi-arabischen Konsortium übernommen und damit die Ära des unter Fans und Beobachtern umstrittenen langjährigen Eigentümers Mike Ashley beendet Hier). Laut englischen Medien haben die neuen – ebenfalls kontrovers diskutierten – Eigentümer bereits erste Pläne für einen Wechsel. Laut „The Telegraph“ wird Trainer Steve Bruce bald seinen Posten räumen müssen. Als Nachfolger bringt die Zeitung keinen Geringeren als Ralf Rangnick ins Spiel.

Der Ex-Trainer der Bundesligisten RB Leipzig und der TSG Hoffenheim ist derzeit als Sportlicher Leiter bei Lok Moskau aktiv. Sein Vertrag in Russland läuft bis Juni 2024.

Aber: Laut „Transfermarkt“ in Moskau ist Rangnick in seiner Rolle als unabhängiger Berater tätig. Dies bedeutet wohl, dass – falls er den Job in Newcastle übernehmen will – das Arbeitsverhältnis mit Lok einseitig enden könnte.

Ob Rangnick überhaupt Interesse an dem Job in der Premier League hat, ist derzeit nicht bekannt. Schon vor seinem Engagement in der russischen Hauptstadt sagte der gebürtige Backnanger über seine neue Aufgabe als unabhängiger Berater für Spieler und Führungskräfte: „Mich von dieser Aufgabe wegzubekommen – das müsste ein ganz besonderes Angebot sein.“

Sollte sich Rangnick lieber auf seinen bisherigen Job konzentrieren, könnte ein weiterer Ex-Trainer aus der Bundesliga für die Position in Frage kommen. Wie die englische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, soll es eine längere Liste geben, zu der auch Lucien Favre gehört.

Der Schweizer lehnte kürzlich Angebote von Crystal Palace und Girondins Bordeaux ab. Laut seinem Manager braucht er „noch Zeit“. Sein letztes Engagement war der Trainerjob beim BVB, der im Dezember 2020 endete.

Klar ist, dass es bei Newcastle einen Wechsel geben wird, egal wer auf der Trainerbank sitzt. „The Telegraph“ hatte kürzlich angekündigt, dass dem Verband im Winter 220 Millionen Euro für Winterkäufe zur Verfügung stehen sollen.

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