Dienstag, Januar 31, 2023
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Lensa, ChatGPT & Co. : Was Sie über den KI-Hype wissen müssen

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Eine App, die Menschen hübscher macht und ein Chatbot, der recht realistische Texte schreibt – das ist der aktuelle Hype um Künstliche Intelligenz. Aber was steckt dahinter?

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität. Künstliche Intelligenz hält mittlerweile Einzug in alle Bereiche unseres Lebens. Das zeigt auch der aktuelle Hype um die Foto-App „Lensa“ und den Chatbot „ChatGPT“, aber was hat es damit auf sich? Und wie funktioniert KI eigentlich? Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick.

AI steht für „Artificial Intelligence“ und wird oft synonym mit der Abkürzung AI verwendet, die für „Artificial Intelligence“ steht. Eine allgemeingültige Definition gibt es noch nicht. Grundsätzlich geht es bei KI darum, menschliche Fähigkeiten oder Intelligenz auf Maschinen zu übertragen, wie etwa logisches Denken, Lernen und Kreativität.

KI-Systeme arbeiten autonom und können die Folgen vorangegangener Handlungen eigenständig analysieren. Infolgedessen passen sie ihr Handeln selbst an. Mit Hilfe von Erfahrungen und Daten soll KI Probleme lösen und Aufgaben immer besser erledigen.

KI wird auch in Branchen wie Medizin, Wirtschaft, Ernährung und Landwirtschaft eingesetzt. Forscher untersuchen auch, wo und in welchem ​​Umfang noch mehr getan werden kann.

KI wird großes Potenzial nachgesagt und dürfte in Zukunft große Veränderungen bewirken. Der aktuelle Hype um die Foto-App „Lensa“ und den Chatbot „ChatGPT“ bietet einen weiteren Vorgeschmack.

Zumindest in sozialen Netzwerken kommt man in letzter Zeit kaum an den beiden KI-Anwendungen vorbei:

Grundsätzlich gibt es immer wieder Diskussionen über die Sicherheit von KI, als mögliche Bedrohung von Grundrechten und Demokratie. Ein Beispiel hierfür sind „Deepfakes“, mit denen laut Europäischem Parlament „extrem realistische gefälschte Videos, Tonaufnahmen und Bilder erstellt werden“.

Kritik gibt es auch in Bezug auf Privatsphäre, Datenschutz und Urheberrecht. Das wird bei Lensa deutlich. Die Anwendung arbeitet auf Basis von „Stable Diffusion“, einem KI-Bildgenerator, der mit vorhandenem, oft urheberrechtlich geschütztem Bildmaterial aus dem Internet arbeitet. Autoren werden jedoch nicht um Erlaubnis oder Entschädigung gebeten. Darüber hinaus müssen Benutzer, die Selfies in die App hochladen, ihre Rechte an der App abmelden.

Manche User kritisieren auch, dass Lensa ihre Avatare sexualisiert und in fragwürdigen Posen zeigt. Bei Männern ist dies nicht der Fall.

Abgel T
Abgel T
Ich arbeite seit ca. 3 Jahren als Redakteurin in Bereichen wie Politik und Sport. Sie können an theaktuellenews@hotmail.com schreiben, um mich zu erreichen.
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