Donnerstag, Januar 27, 2022
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Nächste Runde rein "Fall Djokovic" Tennisstar noch nicht abgeschoben – Verhandlung vertagt

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Neue Runde im Fall Djokovic: Nach der Annullierung des Visums des Tennisstars kam es zu einer weiteren Anhörung. Es gab auch kein endgültiges Urteil.

Bei einer weiteren Anhörung im „Fall Dokovic“ am Freitag bestätigte Staatsanwalt Stephen Lloyd, dass der serbische Tennisstar noch nicht abgeschoben werde.

Allerdings musste sich Djokovic am Samstagmorgen um 8 Uhr auf Regierungsseite zu einer Vernehmung melden. Lloyd wies darauf hin, dass der 34-Jährige bis zu einer endgültigen Entscheidung nicht abgeschoben werde.

Die Djokovic-Seite wollte dagegen nicht nur gegen die Annullierung des Visums Einspruch erheben (Lesen Sie hier die vollständige Begründung.), erhob aber weitere Vorwürfe gegen die Regierung.

Einwanderungsminister Alex Hawke (Hier ist alles, was Sie über den Mann wissen müssen, der Djokovic nach Hause schicken will.) begründete Djokovics Rauswurf damit, dass er keine „Impfgegnerstimmung“ fördern wolle. Es war ein Fehler, dass er die Auswirkungen auf diese Stimmung im Falle eines Rauswurfs ignorierte.

Nick Wood, einer von Djokovics Anwälten, beantragte ebenfalls, dass die Anhörung am Sonntag stattfinden soll, da sein Mandant am Montag sein erstes Match bei den Australian Open bestreiten könnte. „Jede Minute, bevor das Turnier am Montag beginnt, ist kostbar“, sagte Wood. Auch Stephen Lloyd hielt dies für realistisch.

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