Donnerstag, Oktober 28, 2021
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Torwart-Slapstick – Wales schießt extrem seltsames Eigentor

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Erstmals steht Stefan Kuntz in der WM-Qualifikation an der Seitenlinie der Türkei. Das Debüt des neuen Bundestrainers ist jedoch enttäuschend. In Wales spielen sich unterdessen besondere Szenen ab.

Stefan Kuntz musste sich bei seinem Debüt als Trainer der türkischen Nationalmannschaft mit einem Remis begnügen. Der ehemalige Trainer der deutschen U21 sah seine Mannschaft am Freitag in der Qualifikation zur WM 2022 in Katar mit einem 1:1 (1:1) gegen Norwegen. Damit hat die Türkei den Fortschritt nicht mehr selbst in der Hand.

Zwei Punkte vor den zweitplatzierten Skandinaviern haben die Niederlande dank des Tores von Davy Klaassen mit 1:0 (1:0) in Lettland gewonnen. Montenegro hat noch berechtigte Hoffnungen. Der Vierte setzte sich mit 3:0 (2:0) am Schlusslicht von Gibraltar durch.

In Istanbul begann für Kuntz und die Türkei alles nach Plan. Nach einem Fehler von Andreas Hanche-Olsen reagierte Cengiz Ünder am schnellsten. Der Profi von Olympique Marseille bediente Kerem Atürkoglu, der nur noch einlegen musste (6.). Auf der anderen Seite glich Kristian Thorstvedt nach einem Standard für die Norweger aus, die Borussia Dortmunds Stürmer Erling Haaland fehlten (41.). Die Schlussoffensive der Hausherren unter Druck blieb aus.

In Wales hat sich inzwischen eine kuriose Szene ereignet. Beim 1:1 im Spiel gegen Tschechien spielte Aaron Ramsey in der 49. Minute einen Rückpass auf seinen Torwart. Danny Ward versuchte den Ball zu stoppen, scheiterte aber komplett. Der Ball wirbelte in Richtung Tor, Ward sprang hinterher, bekam den Fuß auf den Ball und kippte ihn an den Pfosten. Von dort sprang er zurück, Ward an den Kopf und schließlich ins Netz zum 1:2. Wales konnte anschließend ausgleichen, mit dem 2:2 aber nicht an den zweitplatzierten Tschechen in Gruppe E vorbeiziehen, beide Mannschaften haben acht Punkte. Belgien ist mit 16 Punkten souveräner Tabellenführer.

In der Gruppe H sind Kroatien und Russland führend. Der Vizeweltmeister feierte einen 3:0 (1:0)-Auswärtssieg gegen Zypern und den Russen half ein Eigentor des Slowaken Milan Skriniar (24.) auf dem Weg zum 1:0 (1:0). Slowenien löste die Aufgabe bei Malta problemlos mit 4:0 (1:0).

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