Donnerstag, September 23, 2021
StartTECHNOLOGIEWie wird das Wetter sein? Diese Wetterstationen liefern genaue Vorhersagen

Wie wird das Wetter sein? Diese Wetterstationen liefern genaue Vorhersagen

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Wetterstationen können mehr als nur Thermometer und Barometer. Die Geräte zeigen auf den Displays genaue Wettervorhersagen für Ihren Standort an. Mit Charts und Daten haben Sie die Aussichten für die nächsten Tage im Blick. Das sind fünf gute Wetterstationen.

Funkwetterstationen ermitteln mit einem Sensor eine große Datenmenge im Außenbereich und senden diese drahtlos an die Station. Je nach Ausstattung geben sie auch Auskunft über Windstärke und -richtung, Mondphasen und UV-Strahlung. Auch das Klima in Wohnräumen lässt sich so besser steuern. Wir haben uns fünf Modelle im Vergleich angeschaut, ihre Funktionen erklärt und gezeigt, welche Wetterstationen für jeden Bedarf die besten sind.

Das vierfach unterteilte Display der Wetterstation „Sky“ des Herstellers TFA Dostmann zeigt das aktuelle Wetter und dessen voraussichtliche Entwicklung an. Der Außensensor sendet die Daten drahtlos über eine Entfernung von bis zu 60 Metern an die Basisstation. Dies ermöglicht eine einfache, kabellose Installation.

Natürlich gibt die Wetterstation Auskunft über Datum, Wochentag und Uhrzeit. Die Funkwetterstation kann auch als Wecker verwendet werden und verfügt über eine Schlummerfunktion. Das macht dieses Gerät zu einem tollen Allrounder mit allen wichtigen Funktionen.

Das Modell zeigt Innen- und Außentemperatur sowie Luftfeuchtigkeit und Luftdruck an. Bei niedrigen Temperaturen zwischen -2 und +3 Grad Celsius erscheint im Display ein Frostsymbol. Im Alarmfall erfolgt zusätzlich ein optisches und ein akustisches Signal. Für das Raumklima zeigt die Wetterstation auch die Komfortzone und eventuelle Abweichungen davon an.

Die Newentor Wetterstation verfügt über ein übersichtliches und großes Display und informiert mit farbigen Symbolen über die Wettervorhersage für die nächsten Tage. Daten wie die Außentemperatur werden direkt vom Funksender an die Station übertragen.

Der Sender hat eine Reichweite von bis zu 100 Metern und kann somit auch etwas weiter entfernt im Garten aufgestellt werden. Der Außensensor wird mit Batterien betrieben. Sie können die Basisstation auch entweder mit dem mitgelieferten Netzteil oder mit Batterien betreiben. Damit sind Sie unabhängig von der Steckdose und können die Wetterstation beispielsweise an der Wand montieren.

Über den Außensensor werden neben der Innentemperatur auch Wettertrends sowie Höchst- und Tiefsttemperaturen angezeigt. In der Mitte wird auch die aktuelle Mondphase angezeigt.

Bei Bedarf können Sie den Außensensor mit einem praktischer Wetterschutz vor Niederschlag und starker Sonneneinstrahlung schützen. Das schlichte Design und die klaren Anzeigen auf dem Farbdisplay gehören zu den Stärken der Wetterstation.

Die kompakte digitale Funkwetterstation von technoline ist ideal für einen schnellen Überblick über die Außentemperatur. Es zeigt die wichtigsten Informationen auf dem Display an, einschließlich eines Wettertrends.

Das Modell enthält einen Außensensor, ein digitales Thermometer, zeigt Wettervorhersage und Uhrzeit an und fungiert als Wecker. Es können drei Sensoren angeschlossen werden, die dann als unterschiedliche Kanäle auf dem Display ausgewählt werden können. So erhalten Sie umfassende Informationen zum jeweiligen Wetter und Raumklima. Für den günstigen Preis muss man allerdings auf ein Hygrometer und Angaben zur Regenwahrscheinlichkeit verzichten. Das Modell eignet sich gut für einen einfachen Blick auf die Außentemperatur.

Die Funkwetterstation des Herstellers Sainlogic ist ein echter Wetterprofi. Das professionelle Außensensor-Array für den Garten wird an sonnigen Tagen von einem Solarpanel gespeist, ansonsten übernehmen Batterien diese Aufgabe. Die Daten werden per WLAN an die Basisstation und direkt an das große LCD-Farbdisplay gesendet.

Alternativ können die Wetterdaten auch am PC, Smartphone oder Tablet ausgelesen werden. Mit einer Anbindung an die entsprechende Software können die Wetterdaten bei Bedarf gesammelt, archiviert und ausgewertet werden.

Die Wetterstation fungiert nicht nur als Thermometer und Hygrometer, sondern misst auch Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Niederschlag, Außentemperatur sowie Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung. Außerdem werden Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck angezeigt und der Taupunkt, die gefühlte Temperatur und der Hitzeindex angegeben. Es gibt auch eine Alarmfunktion: Sie können ganz einfach einen Alarm einstellen, der gewarnt wird, wenn die Temperaturen einen kritischen Bereich erreichen.

Die stylische Wetterstation von Netatmo mit edlem Aluminiumgehäuse ist ein echtes Multitalent. Mehrere Sensoren sammeln umfangreiche Messdaten (Innentemperatur, Außentemperatur von -50 bis +70 Grad Celsius, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und -richtung, Niederschlagsmenge, Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung, Taupunkt, gefühlte Temperatur und Wärmeindex) .

Das Gerät sendet die Daten direkt per WLAN an ein beliebiges Smartphone mit zugehöriger App. Die Netatmo Wetterstation ermöglicht umfangreiche Auswertungen und Wettervorhersagen für Zuhause und Umgebung. Außerdem misst es den CO2-Gehalt im Wohnraum und zeigt an, wann eine Lüftung notwendig ist. Die Messung des Geräuschpegels eignet sich zur Überwachung verschiedener Aktivitäten auch von unterwegs.

Mit optionalem Zubehör lässt sich der Umfang der Basis-Wetterstation beliebig erweitern, zum Beispiel um eine weitere Innenmodul, ein Regenmesser oder eins Windmesser. Neben dem Profi-Modell von Sainlogic ist dies die beste Wetterstation aus unserem Vergleich für ein Smart Home.

Wer hat nicht eine professionelle Station wie die von Sainlogic oder das Netatmo Smart-Home-Modell erforderlich, empfangen mit der Funkwetterstation Sky von TFA Dostmann ein Modell mit vielen Messwerten, einem übersichtlichen Display und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn Sie auch ein Farbdisplay und die Mondphase sehen möchten, ist das Modell von Newentor empfehlenswert.

Die Auswahl einer geeigneten Wetterstation ist nicht immer einfach. Wir erklären Ihnen die Funktionen einer Wetterstation und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Eine Wetterstation ist in der Lage, detaillierte und zuverlässige Wetterinformationen zu liefern und Vorhersagen zu treffen. Die Auswahl einer geeigneten Wetterstation kann schwierig sein, da der Funktionsumfang bei verschiedenen Modellen sehr unterschiedlich ist. Sie sollten sich daher vor dem Kauf überlegen, welche Funktionen Ihnen wichtig sind. Die wichtigsten Funktionen und Informationen, die in der Regel auch bei günstigen Modellen zu finden sind, sind:

Weitere nützliche Wetterinformationen sind die Angabe der Windgeschwindigkeit und -richtung sowie der Niederschlagsmenge. Auch Informationen über Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung sind hilfreich, ebenso wie über den Taupunkt, die gefühlte Temperatur, Mondphasen und den Hitzeindex. Einige dieser Funktionen sind nur bei teureren Profimodellen zu finden. Ein hilfreiches Extra sind Frostschutzwarnungen und Signale im Alarmfall. Eine Weckfunktion ist ebenfalls eine schöne Ergänzung, ebenso wie die Funktionalität mit Apps zur genauen Analyse der gemessenen Wetterdaten.

Die Wetterstation sollte natürlich über die gewünschten Funktionen verfügen. Sie sollten aber auch darauf achten, dass die Wetterstation zu Ihrem Standort passt. Auch lohnt es sich vor dem Kauf zu testen, ob der Hersteller Ersatzteile für die Wetterstation anbietet: Vor allem die Außensensoren sind rund um die Uhr der Witterung ausgesetzt. Einige Teile sind auch beweglich und verschleißen daher mit der Zeit. Außerdem werden beispielsweise Gummiteile durch Sonneneinstrahlung und Regen spröde. Zumindest Teile Ihrer Wetterstation müssen daher nach einigen Jahren sehr wahrscheinlich ausgetauscht werden. Schön ist es auch, wenn Ergänzungen zum Basismodell verfügbar sind, falls Sie Ihre Wetterstation nach einiger Zeit erweitern möchten. Achten Sie außerdem auf eine große Reichweite der Außensensoren, damit die Daten auch an die Wetterstation übertragen werden können.

Alle Wetterstationen funktionieren gleich: Das Gerät erfasst über Sensoren Umwelteinflüsse und zieht Rückschlüsse auf die weitere Entwicklung des Wetters. Klassische Analogmodelle liefern nur Werte für Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit – Vorhersagen muss der Nutzer daraus selbst ableiten. Die digitalen Wetterstationen hingegen liefern differenzierte Messergebnisse, die aussagekräftige Wettervorhersagen beinhalten. Mit mehr Ausstattung und höherem technischen Standard steigt der Preis, aber auch die Genauigkeit der Vorhersage, da über mehr Funktionen mehr Wetterinformationen zur Verfügung stehen.

Smarte Modelle senden die Daten auch per WLAN an das Smartphone. Wer mit Smart-Home-Funktionen vertraut ist, kann auch andere Aktionen mit der Wetterstation verknüpfen und die Jalousien bei hohen Temperaturen automatisch herunterfahren.

Der Begriff Funkwetterstation wird verwendet, wenn das Gerät einen Außensensor enthält, der seine Daten nicht über ein Kabel, sondern per Funk an die Basisstation sendet. Jede Wetterstation mit Außensensor ist somit eine Funkwetterstation, sobald ihre Messwerte per Funksignal übertragen werden.

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