Donnerstag, Januar 27, 2022
StartWIRTSCHAFTFilmstudios Babelsberg: Kaum ein Tag ohne Blockbuster

Filmstudios Babelsberg: Kaum ein Tag ohne Blockbuster

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EINAuf die Frage, was der Trick damals war, als alles anfing, antwortet Christoph Fisser: „Es gab keinen Trick.“ 2004 gingen sie einfach nach Hollywood, er und sein Partner Carl Woebcken. Beide haben die großen Studios nach Terminen gefragt. Und die haben sie tatsächlich erwischt, zwei Männer aus Deutschland, deren Namen dort niemandem etwas sagen.

Und die sonst nicht viel vorzuweisen hatten – abgesehen von einem großen Filmstudio am Rande Berlins, der Stadt, die am anderen Ende der westlichen Welt noch als jung, aufregend und künstlerisch kreativ galt. Ein Studio, von dem die beiden Deutschen, sobald sie hineingelassen wurden, sagen konnten, dass dort ein paar Karrieren begonnen hatten, die dann in Hollywood gipfelten: die von Marlene Dietrich und Pola Negri, die von Fritz Lang, Billy Wilder, Robert Siodmak.

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