Donnerstag, Januar 27, 2022
StartWIRTSCHAFTMindLabs möchte den Zugang zu Wellnesskursen ändern

MindLabs möchte den Zugang zu Wellnesskursen ändern

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EINdnan Ebrahim ist Gründer und CEO von MindLabs, einer Video-gesteuerten, auf Mobilgeräten basierenden Plattform für mentales Wohlbefinden, die Ende Januar auf den Markt kommt und sich hauptsächlich an berufstätige Millennials richtet. Mit 31 ist er noch ein junger Mann. Aber lassen Sie sich dadurch oder die Tatsache, dass MindLabs ein Start-up ist, nicht in die Irre führen. Ebrahim ist seit seinem 15. Lebensjahr erfolgreicher Unternehmer.

MindLabs-Kurse werden von einem Team aus Neurowissenschaftlern, Psychologen und Experten für Atemarbeit und Achtsamkeit geleitet und können bei Bedarf abgerufen oder von London direkt auf Ihr Telefon übertragen werden: Sie können von überall auf der Welt teilnehmen, Ziele festlegen und verfolgen Fortschritte wie mit einer normalen Fitness-App. Die Kurse fallen unter die großen Überschriften Stress und Angst, Schlaf, Einsamkeit, Entspannung, Fokus und Energie und versprechen „sofortige Stimmungsaufhellung durch positive Maßnahmen“ oder „Stress mit dem physiologischen Seufzer bekämpfen“. Derzeit ist es ein One-to-Many-Format – nur der Dozent ist zu sehen und zu hören – aber Ebrahim plant für die Entwicklung des Produkts eine wechselseitige Interaktion.

„Ich hatte immer diesen unternehmerischen Juckreiz“, erzählt mir Ebrahim. Es begann auf dem Spielplatz, damals an der Hampton School im Südwesten Londons, als Gummiarmbänder der letzte Schrei waren. Ebrahim stattete seinem örtlichen Sport-Fußball-Laden einen Besuch ab, kaufte ein Grundstück für ein Pfund pro Stück und verkaufte es für zehn Pfund an seine wohlhabenden Kollegen. Das einzige Problem war die begrenzte Größe seines Marktes. Zu diesem Zeitpunkt loggte er sich bei eBay ein und sah zum ersten Mal das „finanzielle Potenzial“ und die „Arbitrage-Möglichkeiten“ des aufstrebenden Internets. Es dauerte nicht lange, bis er die stattliche Summe von 2.000 Pfund angesammelt hatte und wollte reinvestieren. Er hatte Armbänder gemeistert, dachte er. „Kann ich Unterhaltungselektronik beherrschen?“ Zu diesem Zeitpunkt loggte er sich bei Alibaba ein.

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